Es tut sich was

Die Wände sind eine echte Herausforderung, ihr erinnert euch, der Putz musste runter und die Wände wurden wegen der Nikotinrückstände zwei mal neu verputzt.

Nun wurden die Wände zwei mal gestrichen. Ein mal mit Nikotinsperre, einmal mit Farbe. Das Ergebnis kann sich allerdings sehen lasse.

Die nächsten Tage geht es weiter.

Ein Raum entsteht neu

Nachdem ich die letzten Tage damit zugebracht habe unsere privaten Räume weiter zu renovieren und die Decke des Gastraums zu waschen – ich bin Ex-Raucher, aber das Nikotin von der Decke zu waschen war echt eklig – konnte ich dann heute endlich die erste Schicht Putz im Gastraum auftragen. Auf den Bildern die die Veränderung. Ich bin sehr gespannt, wie das morgen, bzw. übermorgen aussieht.

In jedem Fall sieht es schon jetzt ganz anders aus.

Am Montag dann die Feinschicht, Mittwoch schleifen und streichen. Morgen geht’s in den Hotelzimmern weiter, Zimmer 2, 3 und 4 müssen noch gestrichen werden.

Schönen Abend!

 

Schritte der Veränderung – Zimmerrenovierung

Heute wurden aus Baustellenzimmern wieder Zimmer gemacht. Eine Verwandlung die ich in ein paar Bildern vom Urzustand zum Jetztzustand dokumentiert habe. Vier unserer Zimmer hatten noch große, einfach verglaste Holzrahmenfenster eingebaut. Die wurden in der Woche vor Weihnachten ausgetauscht. Dann mussten die Rahmen angepasst werden und danach die Zimmer gestrichen werden. Alles in allem eine Sache von ein paar Tagen mit vielen Trocknungsperioden. Aber für zwei der vier Zimmer ist die Prozedur nun zu Ende und sie erscheinen in neuem Glanz.

Exemplarisch hier die Bilder für Zimmer 6 in der oberen Etage raus zur Etzhardgasse.

Schritt für Schritt 😉

Noch kurz ein paar Bilder von dem was wir heute gemacht haben

Heute haben wir Fenster ausgetauscht. Es waren zwar „nur“ zwei, aber dafür waren es zwei ziemlich große.

Morgen noch einmal zwei und wir haben alle Fenster die zur Etzardgasse rausgehen ausgetauscht.

Das sieht nicht nur schöner aus, sondern spart vor allem auch Energie. Der Frühstücksraum mit seinen vier neuen Fenstern ist jetzt schon wärmer, auch ohne Heizung und tagsüber heller, die Zimmer müssen nun weniger beheizt werden und man hört die Geräusche aus der Gasse nicht mehr.

Ein paar kleine Arbeiten an den Ecken und schon sind die Zimmer wieder normal nutzbar.

 

Fast vergessen – 20.12.2017

Heute wurden Fenster eingebaut. Der Frühstücksraum hat jetzt vier schöne und helle Fenster, die vor allem gut isoliert sind. Das gleiche gilt für die Küche.

Meiner Mutter hat sich liebevoll um die Wandmalerei gekümmert. Wir behalten das Gründerwappenbild und auch den Schriftzug.

So, es ist spät geworden und morgen früh geht’s weiter.

Gute Nacht

Ein weiterer Tag – 19.12.2017

Die zweite Schicht Putz sieht schon richtig gut aus. Wenn die Wände trocken sind werden sie geschliffen und dann gestrichen. Morgen kommen noch die beiden anderen Fenster rein, Freitag sollte der Frühstücksraum dann fertig sein.

Heute war außerdem das Trockenlager dran. Wir mussten alles was Holz ist rausschmeißen und dann erst einmal saubermachen und verputzen. Sobald alles trocken ist, wird neu gestrichen und dann kommen Metallregale rein.

Bis morgen dann.

 

Wir eröffnen am 02.01.2018

Hallo zusammen,

nach langem hin und her habe ich mich in den letzten paar Tagen dazu durchgerungen einen Eröffnungstermin festzulegen. Allerdings einen der realistisch ist.

Wie viele von euch schon gesagt und durch aus zu Recht darauf hingewiesen haben, haben wir noch so einiges zu tun. Zwar geht es auch wenn ich nicht darüber blogge – in dem Fall weil die Küche einfach keinen schönen Anblick geboten hat – weiter, aber es braucht halt doch alles länger.

Mein Nachbar sagte vor kurzem, dass es auf keiner Baustelle so schnell geht, wie man es plant. Tja das betrifft auch uns.

Der Gastraum allein, also mit Küche und Theke und so weiter bietet schon an und für sich genug was gemacht werden muss, sollte aber in den nächsten Wochen fertig werden. Leider ist der private Raum in viele Teilen noch immer eine Baustelle. Da ich aber nicht eröffnen möchte, wenn meine eigene Wohnung noch nicht fertig ist, weil sie sonst nie fertig werden wird, habe ich beschlossen erst im neuen Jahr zu eröffnen.

To Dos

Alle angedachten Termine werden daher gestrichen. Für die Unannehmlichkeiten entschuldige ich mich. Aber wir wollen das richtigmachen und mit einem kleinen Powerpaket wie Ronja ist eine Baustelle im Haus keine Option für die Ewigkeit.

Ich freue mich euch alle am 2. Januar begrüßen zu dürfen.

P.S. Ich werde auch weiterhin bloggen und mir Mühe geben, das wieder öfter zu tun.

 

 

Von der Martinsklause zum Café Schwätzchen – 3.10.2017

Einen wunderschönen guten Abend!

Es ist etwas her, seit wir gebloggt haben, wir hatten kein Internet… 🙁

Aber diese Zeiten sind jetzt vorbei! Wir haben Internet und so manches zu berichten. 🙂

In den letzten Tagen haben wir, wie Ihr auf Facebook sehen und lesen konntet zu den Mayschoßer Weinwochen Flaschenbier verkauft. Man kann uns also besuchen und einen Einblick ins Haus bekommen. 😉

Es hat sich aber auch schon einiges getan. Die Bilder vom leeren Gastraum kennen die meisten. Nun geht’s weiter.

Die Martinsklause war lange Zeit eine Raucherkneipe. Das ist nicht schlimm, aber es bedeutet für uns, dass die Wände und das Holz voll sind mit altem Nikotin.

Weil das Café Schwätzchen ein Familiencafé werden soll in dem vor allem auch Kinder spielen können sollen, müssen wir die Holzvertäfelungen mit Nikotinentferner waschen und den alten Putz runterschlagen.

Die Alternative wäre so teuer, dass wir uns für die längere Prozedur des Abschlagens entschieden haben.

Danach müssen wir alles neu verputzen und dann streichen. Das braucht alles mehr Zeit und bei weitem mehr als wir ursprünglich gedacht haben. Aber wenn Ihr euch die Bilder anseht, werdet Ihr verstehen, warum wir uns dazu entschieden haben.

Abgesehen davon sind wir mit der Küche etwas weiter. Am Freitag schauen wir uns eine neue an und werden dann wahrscheinlich schon die Woche drauf diese einarbeiten können.

Wir überlegen noch was wir mit der alten euch bekannten Theke machen werden. Wir dürfen die alte Kühltheke nicht mehr weiter betreiben, daher müssen wir überlegen was wir machen.

In jedem Fall geht es weiter.

Bis die Tage 🙂

 

Von der Martinsklause zum Café Schwätzchen – Tag 29

Nein, ihr habt euch nicht verrechnet, seit dem letzten Eintrag sind aber jetzt schon wieder acht Tage vergangen.

Acht Tage in denen wir nach Mayschoß umgezogen sind, das Chaos seinen Einzug in unser Haus gefeiert hat und in denen wir jeden Tag ein wenig mehr Normalität ins Haus bekommen.

Während Ronja ihr Lieblingsspiel „Schnuller ausspucken und einfangen“ spielt und ich daher gerade eh wenig tun kann, schreibe ich ein wenig um euch den Stand der Dinge zu erklären 🙂

Auf Facebook habt ihr in den letzten Tagen immer mal wiedersehen können wo wir so stehen.

Was die Mayschoßer unter euch mitbekommen haben ist, dass der Container angekommen ist. Wir haben sehr viel Renovierungsmüll und Dinge die noch rumliegen oder Schränke die wir aus der Martinsklause rausnehmen müssen, entschuldigen uns aber für die Unannehmlichkeiten die mit dem Container entstehen.

Weil sich irgendwie alle Räume in Entwicklung befinden, aber zum Einzug keines fertig war, haben wir erst einmal Quartier im Hotel bezogen. In den letzten Tagen habe ich, so Ronja es denn zu gelassen hat das Schlafzimmer verputzt, und gestrichen. Heute bekommt die alte Bettrückwand noch eine Lackierung, dann kommt heute Abend der Boden rein und dann kann morgen endlich ins Haupthaus gezogen werden. 🙂

Die Küche steht zu gut 90 Prozent. Den Rest muss ich mit meinem Bruder machen, er hat hier Schrankteile auseinandergebaut, die ich alleine nicht zusammensetzen kann, ich versteh‘s einfach nicht :/

Da Ronja sich gestern den ganzen Nachmittag mit mir „unterhalten“ wollte, habe ich dann schon mal den zweiten Anstrich vom Flur begonnen. Sie im Esszimmer, ich im Flur. Dieses Mal mit Rolle, dann kann ich auf dem weiß besser sehen wo ich schon war.

In den letzten Tagen hat Daniela am Wochenende und nach der Arbeit schon mal die Renovierung des ersten Hotelzimmers begonnen. Es wird also auch an der Front gearbeitet. Wir wollen ja zum Oktober fertig sein 😉

Wie ihr also seht machen wir stetig weiter. Nichts desto trotz ist das Renovieren mit Ronja Zeit aufwändiger als ursprünglich von mir gedacht. – Ich weiß, da lachen jetzt die Mütter 😉 – aber wir kommen trotzdem voran.

Sobald der private Teil fertig ist, werde ich mich dem Umbau der Schänke zum Café widmen, der Teil, auf den ihr euch am meisten freut 😉

Wann wir eröffnen, hängt davon ab, wie schnell wir vorankommen und zu wann wir die Konzession bekommen.

Soweit 🙂

P.S. Ronja vs. Schnuller (2:12) 😀