Unser Blog

Noch kurz ein paar Bilder von dem was wir heute gemacht haben

Heute haben wir Fenster ausgetauscht. Es waren zwar „nur“ zwei, aber dafür waren es zwei ziemlich große.

Morgen noch einmal zwei und wir haben alle Fenster die zur Etzardgasse rausgehen ausgetauscht.

Das sieht nicht nur schöner aus, sondern spart vor allem auch Energie. Der Frühstücksraum mit seinen vier neuen Fenstern ist jetzt schon wärmer, auch ohne Heizung und tagsüber heller, die Zimmer müssen nun weniger beheizt werden und man hört die Geräusche aus der Gasse nicht mehr.

Ein paar kleine Arbeiten an den Ecken und schon sind die Zimmer wieder normal nutzbar.

 

Fast vergessen – 20.12.2017

Heute wurden Fenster eingebaut. Der Frühstücksraum hat jetzt vier schöne und helle Fenster, die vor allem gut isoliert sind. Das gleiche gilt für die Küche.

Meiner Mutter hat sich liebevoll um die Wandmalerei gekümmert. Wir behalten das Gründerwappenbild und auch den Schriftzug.

So, es ist spät geworden und morgen früh geht’s weiter.

Gute Nacht

Ein weiterer Tag – 19.12.2017

Die zweite Schicht Putz sieht schon richtig gut aus. Wenn die Wände trocken sind werden sie geschliffen und dann gestrichen. Morgen kommen noch die beiden anderen Fenster rein, Freitag sollte der Frühstücksraum dann fertig sein.

Heute war außerdem das Trockenlager dran. Wir mussten alles was Holz ist rausschmeißen und dann erst einmal saubermachen und verputzen. Sobald alles trocken ist, wird neu gestrichen und dann kommen Metallregale rein.

Bis morgen dann.

 

Ein paar Tage vor Weihnachten 18.12.2017

Wir sind eine ganzes schön Stück weiter, auf jeden Fall wenn man vom letzten Stand aus geht. Der Plan ist, dass wir am 2.01.2018 eröffnen. Mal sehen, wie wir voran kommen.

Die alte Theke ist raus, die Küche ist fast fertig. Die Wände werden neu verputzt, die großen Löcher werden geschlossen.

Ab heute wieder jeden Tag ein paar neue Updates.

Wir eröffnen am 02.01.2018

Hallo zusammen,

nach langem hin und her habe ich mich in den letzten paar Tagen dazu durchgerungen einen Eröffnungstermin festzulegen. Allerdings einen der realistisch ist.

Wie viele von euch schon gesagt und durch aus zu Recht darauf hingewiesen haben, haben wir noch so einiges zu tun. Zwar geht es auch wenn ich nicht darüber blogge – in dem Fall weil die Küche einfach keinen schönen Anblick geboten hat – weiter, aber es braucht halt doch alles länger.

Mein Nachbar sagte vor kurzem, dass es auf keiner Baustelle so schnell geht, wie man es plant. Tja das betrifft auch uns.

Der Gastraum allein, also mit Küche und Theke und so weiter bietet schon an und für sich genug was gemacht werden muss, sollte aber in den nächsten Wochen fertig werden. Leider ist der private Raum in viele Teilen noch immer eine Baustelle. Da ich aber nicht eröffnen möchte, wenn meine eigene Wohnung noch nicht fertig ist, weil sie sonst nie fertig werden wird, habe ich beschlossen erst im neuen Jahr zu eröffnen.

To Dos

Alle angedachten Termine werden daher gestrichen. Für die Unannehmlichkeiten entschuldige ich mich. Aber wir wollen das richtigmachen und mit einem kleinen Powerpaket wie Ronja ist eine Baustelle im Haus keine Option für die Ewigkeit.

Ich freue mich euch alle am 2. Januar begrüßen zu dürfen.

P.S. Ich werde auch weiterhin bloggen und mir Mühe geben, das wieder öfter zu tun.

 

 

Von der Martinsklause zum Café Schwätzchen – 3.10.2017

Einen wunderschönen guten Abend!

Es ist etwas her, seit wir gebloggt haben, wir hatten kein Internet… 🙁

Aber diese Zeiten sind jetzt vorbei! Wir haben Internet und so manches zu berichten. 🙂

In den letzten Tagen haben wir, wie Ihr auf Facebook sehen und lesen konntet zu den Mayschoßer Weinwochen Flaschenbier verkauft. Man kann uns also besuchen und einen Einblick ins Haus bekommen. 😉

Es hat sich aber auch schon einiges getan. Die Bilder vom leeren Gastraum kennen die meisten. Nun geht’s weiter.

Die Martinsklause war lange Zeit eine Raucherkneipe. Das ist nicht schlimm, aber es bedeutet für uns, dass die Wände und das Holz voll sind mit altem Nikotin.

Weil das Café Schwätzchen ein Familiencafé werden soll in dem vor allem auch Kinder spielen können sollen, müssen wir die Holzvertäfelungen mit Nikotinentferner waschen und den alten Putz runterschlagen.

Die Alternative wäre so teuer, dass wir uns für die längere Prozedur des Abschlagens entschieden haben.

Danach müssen wir alles neu verputzen und dann streichen. Das braucht alles mehr Zeit und bei weitem mehr als wir ursprünglich gedacht haben. Aber wenn Ihr euch die Bilder anseht, werdet Ihr verstehen, warum wir uns dazu entschieden haben.

Abgesehen davon sind wir mit der Küche etwas weiter. Am Freitag schauen wir uns eine neue an und werden dann wahrscheinlich schon die Woche drauf diese einarbeiten können.

Wir überlegen noch was wir mit der alten euch bekannten Theke machen werden. Wir dürfen die alte Kühltheke nicht mehr weiter betreiben, daher müssen wir überlegen was wir machen.

In jedem Fall geht es weiter.

Bis die Tage 🙂

 

Von der Martinsklause zum Café Schwätzchen – Tag 29

Nein, ihr habt euch nicht verrechnet, seit dem letzten Eintrag sind aber jetzt schon wieder acht Tage vergangen.

Acht Tage in denen wir nach Mayschoß umgezogen sind, das Chaos seinen Einzug in unser Haus gefeiert hat und in denen wir jeden Tag ein wenig mehr Normalität ins Haus bekommen.

Während Ronja ihr Lieblingsspiel „Schnuller ausspucken und einfangen“ spielt und ich daher gerade eh wenig tun kann, schreibe ich ein wenig um euch den Stand der Dinge zu erklären 🙂

Auf Facebook habt ihr in den letzten Tagen immer mal wiedersehen können wo wir so stehen.

Was die Mayschoßer unter euch mitbekommen haben ist, dass der Container angekommen ist. Wir haben sehr viel Renovierungsmüll und Dinge die noch rumliegen oder Schränke die wir aus der Martinsklause rausnehmen müssen, entschuldigen uns aber für die Unannehmlichkeiten die mit dem Container entstehen.

Weil sich irgendwie alle Räume in Entwicklung befinden, aber zum Einzug keines fertig war, haben wir erst einmal Quartier im Hotel bezogen. In den letzten Tagen habe ich, so Ronja es denn zu gelassen hat das Schlafzimmer verputzt, und gestrichen. Heute bekommt die alte Bettrückwand noch eine Lackierung, dann kommt heute Abend der Boden rein und dann kann morgen endlich ins Haupthaus gezogen werden. 🙂

Die Küche steht zu gut 90 Prozent. Den Rest muss ich mit meinem Bruder machen, er hat hier Schrankteile auseinandergebaut, die ich alleine nicht zusammensetzen kann, ich versteh‘s einfach nicht :/

Da Ronja sich gestern den ganzen Nachmittag mit mir „unterhalten“ wollte, habe ich dann schon mal den zweiten Anstrich vom Flur begonnen. Sie im Esszimmer, ich im Flur. Dieses Mal mit Rolle, dann kann ich auf dem weiß besser sehen wo ich schon war.

In den letzten Tagen hat Daniela am Wochenende und nach der Arbeit schon mal die Renovierung des ersten Hotelzimmers begonnen. Es wird also auch an der Front gearbeitet. Wir wollen ja zum Oktober fertig sein 😉

Wie ihr also seht machen wir stetig weiter. Nichts desto trotz ist das Renovieren mit Ronja Zeit aufwändiger als ursprünglich von mir gedacht. – Ich weiß, da lachen jetzt die Mütter 😉 – aber wir kommen trotzdem voran.

Sobald der private Teil fertig ist, werde ich mich dem Umbau der Schänke zum Café widmen, der Teil, auf den ihr euch am meisten freut 😉

Wann wir eröffnen, hängt davon ab, wie schnell wir vorankommen und zu wann wir die Konzession bekommen.

Soweit 🙂

P.S. Ronja vs. Schnuller (2:12) 😀

 

Von der Martinsklause zum Café Schwätzchen – Tag 21

Ja wie kommen wir denn von 19 zu 21? Obwohl Tag 20 stattgefunden hat?

Gestern war der Tag der zur Nacht und nach ein paar Sekunden Schlaf auf der Autobahn und dann ein wenig Schlaf im Bett wieder zum Tag wurde.

Das Wohnzimmer kann jetzt endlich gestrichen werden, auch wenn ich beim Schleifen der Deckenfugen eine Atemmaske hätte tragen sollen *hust*.

Die letzte Wand im Esszimmer ist fertig geweißt und morgen kann die Küche aufgebaut werden. Was mich zu der Erkenntnis führt, dass unser Treppenhaus nicht für 4 m lange PVC Rollen ausgelegt ist. Aber durch den Flur, ins Schlafzimmer auf das Terrassendach und von da ins Esszimmer geht alles 😀

Das Kinderzimmer abzukleben hat mehr als eine Stunde gedauert (!) aber dafür kann ich dann die Tage hier weitermachen. Das Elternschlafzimmer ist zum Großteil frei von Tapete und auch schon fast komplett abgeklebt. Wenn einem in solchen Momenten das Tape ausgeht…

Die Küche habe ich heute Morgen nicht mehr weiter als ins Büro tragen können, aber dafür hat mein Schwager dann heute Nachmittag geholfen alles ins Esszimmer zu tragen.

Wir werden wohl auf eine Baustelle ziehen, aber solange wir eine Küche haben – Betten gibt es im Hotel genug – wird alles funktionieren. Das Café wird erst renoviert, wenn der private Bereich fertig ist. Wer also schnell das Café haben will, kann gern zum Helfen vorbeikommen. Danke in dem Sinne an Thorsten und Anneliese für die Hilfe helfende Hände zu finden. 🙂

 

Von der Martinsklause zum Café Schwätzchen – Tag 19

Ja, schon der 19. Tag. Den 18. haben wir nur kurz auf Facebook gemacht…

Das lag daran, dass wir wirklich nicht viel Zeit in Mayschoß verbracht haben, die Jungs schon. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die tolle Arbeit 🙂

Heute wurde der Eingangsbereich im Wohnzimmer fertig, recht viel Gerümpel ist raus, und die Tapete aus dem Schlafzimmer ist schon mal zum Teil raus. Irgendwie wird das alles sehr knapp, morgen müssen wir unsere Küche in Bonn abbauen und diese dann übermorgen in Mayschoß aufstellen. Das wird echt anstrengend. Vorher muss ich nämlich noch PVC in der Küche verlegen und die Fliesen streichen, wenn denn der Lack morgen ankommt.

Das war’s schon. In der Kürze liegt die Würze!

Danke an Tobias und Fabian für die Hilfe. Wir werden das Haus gut behandeln 🙂