Von der Martinsklause zum Café Schwätzchen – Tag 29

Nein, ihr habt euch nicht verrechnet, seit dem letzten Eintrag sind aber jetzt schon wieder acht Tage vergangen.

Acht Tage in denen wir nach Mayschoß umgezogen sind, das Chaos seinen Einzug in unser Haus gefeiert hat und in denen wir jeden Tag ein wenig mehr Normalität ins Haus bekommen.

Während Ronja ihr Lieblingsspiel „Schnuller ausspucken und einfangen“ spielt und ich daher gerade eh wenig tun kann, schreibe ich ein wenig um euch den Stand der Dinge zu erklären 🙂

Auf Facebook habt ihr in den letzten Tagen immer mal wiedersehen können wo wir so stehen.

Was die Mayschoßer unter euch mitbekommen haben ist, dass der Container angekommen ist. Wir haben sehr viel Renovierungsmüll und Dinge die noch rumliegen oder Schränke die wir aus der Martinsklause rausnehmen müssen, entschuldigen uns aber für die Unannehmlichkeiten die mit dem Container entstehen.

Weil sich irgendwie alle Räume in Entwicklung befinden, aber zum Einzug keines fertig war, haben wir erst einmal Quartier im Hotel bezogen. In den letzten Tagen habe ich, so Ronja es denn zu gelassen hat das Schlafzimmer verputzt, und gestrichen. Heute bekommt die alte Bettrückwand noch eine Lackierung, dann kommt heute Abend der Boden rein und dann kann morgen endlich ins Haupthaus gezogen werden. 🙂

Die Küche steht zu gut 90 Prozent. Den Rest muss ich mit meinem Bruder machen, er hat hier Schrankteile auseinandergebaut, die ich alleine nicht zusammensetzen kann, ich versteh‘s einfach nicht :/

Da Ronja sich gestern den ganzen Nachmittag mit mir „unterhalten“ wollte, habe ich dann schon mal den zweiten Anstrich vom Flur begonnen. Sie im Esszimmer, ich im Flur. Dieses Mal mit Rolle, dann kann ich auf dem weiß besser sehen wo ich schon war.

In den letzten Tagen hat Daniela am Wochenende und nach der Arbeit schon mal die Renovierung des ersten Hotelzimmers begonnen. Es wird also auch an der Front gearbeitet. Wir wollen ja zum Oktober fertig sein 😉

Wie ihr also seht machen wir stetig weiter. Nichts desto trotz ist das Renovieren mit Ronja Zeit aufwändiger als ursprünglich von mir gedacht. – Ich weiß, da lachen jetzt die Mütter 😉 – aber wir kommen trotzdem voran.

Sobald der private Teil fertig ist, werde ich mich dem Umbau der Schänke zum Café widmen, der Teil, auf den ihr euch am meisten freut 😉

Wann wir eröffnen, hängt davon ab, wie schnell wir vorankommen und zu wann wir die Konzession bekommen.

Soweit 🙂

P.S. Ronja vs. Schnuller (2:12) 😀

 

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